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Jetzt ist sichergestellt: Photovoltaik bleibt eine lohnende Investition! 34 €-Cent pro Kilowattstunde bekommen Anlagenbetreiber, deren Solarkraftwerk zwischen dem 1. Juli und dem 30. September 2010 in Betrieb geht. Damit lässt sich über 20 Jahre eine stabile Rendite von 5 – 8 % erzielen. Heißt aber auch: Beeilung! Schon am ersten Oktober soll die Vergütung abermals um einen Cent gesenkt werden. Außerdem wird der Selbstverbrauch von Solarstrom deutlich begünstigt.
Wenn Sie mehr zu diesem Thema erfahren möchten, bestellen Sie unsere kostenlose Solarzeitung BlitzPV oder rufen Sie uns an unter der kostenlosen Rufnummer: 0800 81 81 500
 
 

Wir sind umgeben von Energie!
Wir stehen vor dem größten Strukturwandel der Wirtschaft seit Beginn des Industriezeitalters.
Brauchen wir die großen Energiekonzerne? Warum müssen wir für Strom bezahlen?

Hier gehts zum Video!
 
2009 ist das erste Jahr (seit langem) in dem mehr Strom aus erneuerbaren Energien ins deutsche Stromnetz eingespeist wurde, als aus den 16 (radio) aktiven Atomkraftwerken zusammen.
Über 18% des gesamten deutschen Stromverbrauchs wurden danach von Windrädern, Wasserwerken, Biomassegeneratoren und Solaranlagen erzeugt. Das lag zum einen daran, dass der Stromverbrauch im Jahres-vergleich insgesamt geringer war, zum anderen an langen Stillständen der maroden Atommeiler.
Eine immer größere Dynamik entwickelt der "erneuerbare Strom" selbst. So übernahm die Photovoltaik-Solarstrom-technologie die Führungsrolle der neuinstallierten Leistung bei den Erneuerbaren! 3 Gigawatt, das sind 3000 Megawatt Anlagenleistung, sollen allein im Jahr 2009 neu hinzu gekommen sein (laut Anmeldezahlen bei der Bundesnetz-agentur, BNA). Gerade bei der Photovoltaik wird vorwiegend privates Kapital eingesetzt, als Beteiligungskapital an Solar-
parks genauso wie beim eigenen Solarkraftwerk auf der
Wohn- oder Gewerbeimmobilie. Im Gegensatz zu Kohle-verbrennung und Atomenergie, die weitgehend aus Steuergeldern subventioniert werden, hat der Solarstrom auch einen gewissen Charme für die Finanzhaushalter der Republik; es fließen die Steuereinnahmen einer boomenden Branche, die Wertschöpfung bleibt weitgehend in regionalen Kreisläufen. Schon aus diesem Grund dürfte der Eifer der neuen Regierung, die Einspeisevergütung drastisch zu senken, einen deutlichen Dämpfer bekommen haben. Das im Gesetz festgeschriebene Ziel, 30 % des Stroms bis 2020 aus Erneuerbaren zu erzeugen, dürfte dank der neueren Entwicklung sogar deutlich überboten werden.
 
Deutschland ist „Weltmeister“ in Sachen Solarenergie! Weltmeister gleich in drei Disziplinen:
Die größte installierte Leistung pro Einwohner, der höchste Neuzubau in absoluten Zahlen seit vielen Jahren und Exportweltmeister, wenn man alle Einzelkomponenten der Solartechnik zusammen nimmt.

Auf diesen drei Säulen ist der Erfolg gegründet: Eine fleißige Sonne, die wenigstens 950 Kilowatt Energie pro Quadratmeter Fläche (in Süddeutschland bis 1.200 kW.)
Jahr für Jahr in Form von Licht gratis liefert. Diese Werte stammen vom deutschen Wetterdienst (DWD) und sind
über 20 Jahre gemittelt.

Solaranlage
Eine ausgereifte Solarstromtechnik, die federführend von deutschen Technikern und Ingenieuren Weltmarkt-führerschaft erlangt hat. Auf einer Fläche von 30 qm, passend auf jedes Einfamilienhausdach, kann mit einer Bestzeller® Solarstrom-anlage soviel Strom erzeugt werden wie die darin lebende Familie pro Jahr im Durchschnitt verbraucht.

Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), im Jahr 2003 verabschiedet und letztes Jahr mit breiter Mehrheit im Bundestag bestätigt, regelt die Beziehung zwischen Solaranlagen-Betreibern und Netzbetreibern. Es sichert jedem Anlagenbetreiber das Recht auf Einspeisung des Stromertrags ins Netz und bestimmt, je nach Inbetriebnahmejahr, die Vergütung des Solarstroms nach Kilowattstunden.

Diese drei Bedingungen versetzen jeden Bürger in die Lage mit privatem Kapital seine Energieversorgung eigenverantwortlich und umweltgerecht zu regeln. Und das wurde in den letzten 5 Jahren auch massenhaft genutzt. So werden in Bayern mittlerweile 3,5 % des gesamten
Netzstroms in Photovoltaik – Solarstromanlagen generiert.
Das berechtigte Interesse der zahlreichen Einfamilien-hausbesitzer und der Landwirte, die Ihre Dächer mit dem Zusatznutzen, sauberen Strom zu produzieren, ausstatten, stößt bei den Energiekonzernen indes auf wenig Gegenliebe.

Obwohl die Konzerne am Tisch der damaligen rot-grünen Koalition saßen und den sogenannten Atomkompromis unteschrieben haben, stehen sie angesichts des Erfolges der „regenerativen Energien“ längst nicht mehr zu ihrem Wort. Man will am Ende der Stromleitung keine energetisch selbstbestimmten Bürger bzw. Unternehmer haben, sondern abhängige Konsumenten.

Die neue Regierungkonstellation bringt es mit sich, dass Konzerninteressen über Bürgerinteressen gestellt werden könnten und für sicher gehaltene Grundrechte plötzlich in Frage stehen. Ein „Grundrecht“, das im EEG § 2 formulierte „vorrangige Anschlussrecht für Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien“ kann daher genauso zum Gegenstand bei Koalitionsverhandlungen werden, wie auch das Klimaschutzziel, das in EEG § 1/2 bis zum Jahr 2020 einen Anteil der Erneuerbaren Energien von mindestens 30% an der gesamten Stromversorgung festschreibt.

Bundestag
Was stellt die neue Regierung an?

Insbesondere Kandidatinnen und Kandidaten der FDP äußerten sich schon vor der Bundestagswahl eindeutig gegen eine Einspeisevergütung nach bisherigem Muster. Frau Bunkhorst vom Wahlkreis 29, Oldenburg und Herr Meierhofer aus Regensburg wollen das EEG „hoffentlich in wenigen Jahren“ abgeschafft wissen,
und das „schneller als manche denken“!

Bericht in Photon Ausgabe 8/09.

 
Doch heißt es auch bei solcherart vorgetragenem Marktradikalismus: nicht bange machen lassen und kühlen Kopf bewaren! Denn noch gelten ja die bestehenden Gesetzesparagraphen. Diese garantieren jedem Solaranlagenbetreiber den vorrangigen Anschluss ans Stromnetz und eine Vergütung von 43,01 Cent pro Kilowattstunde auf 20 Jahre. Dies gilt für Anlagen, die noch 2009 in Betrieb genommen werden. Selbst eine vor Kraft strotzende FDP wird es nicht schaffen können Gesetze über Nacht zu kippen. Die eigentliche Gefahr besteht eher in der kurzfristigen Einführung einer sogenannten „Deckelung“ des Neuzubaus. Für alle Interessenten, die eine Solarstromanlage planen heißt es jetzt erst recht: TEMPO!
Wer weiß, wie die Situation in 6 - 12 Monaten aussieht.

Heute gilt:
Für Anlagen die ab 1. Januar 2010 ans Netz gehen gibt es für 20 Jahre + dem Inbetriebnahmejahr: 0,3914 EUR pro Kilowattstunde. Für alle Bestzeller® - Aufträge, die noch 2009 eingehen, wird von der soltechnics GmbH ein großzügiger "Jahresendrabatt" eingeräumt.
Holen Sie sich Ihr Angebot!
 
Blumen

100.000 Kilowattstunden in 20 Jahren

Mit dem Bestzeller® kann eine Familie ohne Eigenmittel ein Solarkraftwerk in Betrieb nehmen und  100 % Stromkosten einsparen.

In 20 Jahren wirft die Anlage durchschnittlich in Deutschland soviel Ertrag ab, dass der Aufwand für den Anlagenerwerb, die kompletten Finanzierungskosten und der Aufwand für Stromverbrauch auf 20 Jahre gedeckt sind.


Eine Familie mit zwei Kindern verbraucht durchschnittlich 5.000 kWh Strom im Jahr also rund 100.000 kWh in 20 Jahren. Bei einem heute geltenden Strompreis  von rund 0,20 € pro kWh sind dies 20.000 € in 20 Jahren! (Strompreiserhöhungen nicht mit eingerechnet.)

Eine Bestzeller® Solarstromanlage mit 5 kWp Leistung (entspricht ungefähr einer Modulfläche von 40 m2 ) leistet pro Jahr ca. 4900 kWh Strom, die mit 0,3914 € /kWh vergütet werden; Daraus ergibt sich ein Ertrag von 1.950 € pro Jahr bzw. 39.000 € in 20 Jahren.

Eine Anlage dieser Größe kostet ca. 14.500 € (je nach Aufwand). Finanzierungskosten fallen an in Höhe von rund 4.500 €. Die Stromkosten in 20 Jahren belaufen sich auf rund 20.000 €, macht zusammen 39.000.- €. Der Ertrag der Anlage in
20 Jahren beträgt rund 39.000.- €.

Unterm Strich also eine zu 100 % finanzierte Investition in die Solarstroanlage, die es ermöglicht die Stromkosten komplett einzusparen. Solarkraftwerk und Stromkosten ohne Eigenleistung, worauf warten Sie? Da Bestzeller® Solarkraftwerke eine weitaus höhere Betriebserwartung haben als 20 Jahre, liefert Ihre Anlage noch viel Strom, der nicht in dieser Bilanz auftaucht.
 
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